Die Freude, etwas zurückzugeben

Abb. 1: Der Katalog zur Ausstellung „Kaufmannsgesichter – Volti di mercanti“.

In den fünf Jahren, in denen an diesem Blog gearbeitet wird, habe ich doch so einiges zusammengetragen, analysiert und eingeordnet. Dabei habe ich auf mündliche sowie schriftliche Mitteilungen, Bücher, Zeitungsartikel, Beiträge in Zeitschriften, Karten, Bilder, Drucke sowie Ansichtskarten zurückgegriffen. Ich konnte dabei also immer auf der Vorarbeit anderer aufbauen.

Abb. 2: Ein Ausschnitt aus dem Literaturverzeichnis.
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Etwas Heraldik

Aus der Fischnaler-Wappenkartei im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum

Frau Evi Pechlaner vom Südtiroler Landesarchiv:

Der „Ahnherr“ der Bozner Familie Kinsele war Franz Sales Kinsele, der der Sohn eines aus dem Vinschgau zugewanderten Bäckermeisters war und nach einer Ausbildung zum Kaufmann eine äußerst erfolgreiche Karriere startete. Er erlangte 1771 das Bozner Bürgerrecht und war zeitweise Geschäftsführer, später Teilhaber des erfolgreichen Bozner Handelshauses Georg Anton Menz. Er war mit Helene Stickler von Gassenfeld verehelicht. Schon 1784 wurde Kinsele ein Wappenbrief verliehen, einige Jahre später gründete er eine eigene Großhandlung.

Einer seiner Söhne hieß Josef Kinsele. In seinem Todesjahr 1839 wurde er in den Adelsstand erhoben. Er hatte keine (männliche) Nachfahren, weswegen das Geschlecht sogleich erlosch.

Aus der Fischnaler-Wappenkartei im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum
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Der Kreis beginnt sich zu schließen

Ausschnitt aus einer Mitteilung von Evi Pechlaner, Südtiroler Landesarchiv:

Der „Ahnherr“ der Bozner Familie Kinsele war Franz Sales Kinsele, der der Sohn eines aus dem Vinschgau zugewanderten Bäckermeisters war und nach einer Ausbildung zum Kaufmann eine äußerst erfolgreiche Karriere startete. Er erlangte 1771 das Bozner Bürgerrecht und war zeitweise Geschäftsführer, später Teilhaber des erfolgreichen Bozner Handelshauses Georg Anton Menz. Er war mit Helene Stickler von Gassenfeld verehelicht. Schon 1784 wurde Kinsele ein Wappenbrief verliehen, einige Jahre später gründete er eine eigene Großhandlung. Sein Sohn Josef Kinsele erlangte 1839 die Erhebung in den Adelsstand mit dem Prädikat „von Eckberg“.

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